KOOPERATIONSPROJEKTE

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E-Bike-Paradies

Projektträger und beteiligte LAG:
Harz mobil GbR und LAG Harz (ST)
HarzQuerBike und LAG Nordharz (ST)
Tourismusverein Huy-Fallstein e.V. und LAG Rund um den Huy (ST)
Samtgemeinde Heeseberg und LAG Grünes Band im Landkreis Helmstedt (NI)
Stadt Königslutter am Elm und ILE-Region Elm-Schunter (NI)
Landkreis Goslar und LAG Westharz + LAG Osterode am Harz (NI)
Erlebnisparadies Südburgenland und LAG Südburgenland plus (A)

Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung in Osterwieck,
Fotos der Landgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
Ein wesentliches Projektziel ist es, Genussrouten zu schaffen, sie mit einem sportlichen Wettbewerb zu verbinden und für Gäste und Einheimische einen Anreiz für die umfangreiche Erkundung der Region im Harz und Harzvorland mit dem E-Bike zu schaffen. Dabei sollen Gäste und Einheimische über regionale Erzeuger und Erlebnisanbieter informiert und die Routen zu den beteiligten Betrieben geführt werden. In Österreich ist das E-Bike-Paradies bereits erfolgreich, man verspricht sich dort durch die Kooperation mit den deutschen Partnern eine Erweiterung des bisherigen Angebots und neue Impulse. Im Gegenzug versprechen sich die Regionen im Harz bzw. im Harzvorland wertvolle Hinweise aus dem Südburgenland zum Einsatz der E-Bikes im Tourismus.
Um ein E-Bike-Paradies zu werden, sollen E-Bike-Ziele gesucht, nach einem Kriterienkatalog ausgewählt und beworben werden, z.B. lokale Betriebe, die regionale Produkte erzeugen, oder die Stationen der „Verborgenen Schätze an der Straße der Romanik“, ebenfalls ein LEADER-Kooperationsprojekt. Interessierte Betriebe können sich mit einem Erlebnispunkt oder einer Beherbergung für die Gäste auf Genusstouren am E-Bike Netzwerk beteiligen. Darüber hinaus ist eine gemeinsame Vermarktung des „E-Bike-Paradieses“ sowohl in Österreich als auch in Deutschland über ein neu zu schaffendes Buchungsportal vorgesehen. Ein neues Label „Radler-Nadel“ soll die berühmte „Harzer Wander-Nadel“ ergänzen und als Belohnung für den Besuch von zahlreichen Erlebnisorten vergeben werden. Das Projekt ist für eine Laufzeit von drei Jahren ausgelegt. Danach soll es sich durch die bis dahin geschaffene Struktur selbst tragen.